Freitag, 30. August 2019, 20 Uhr

 

Den Vortrag können Sie unter "Vorträge" verfolgen.

An diesem Abend kommt, so Gott will,

Pastor Raphael Schuster, Hannover

Er spricht anhand von Markus 8 zum Thema:

Jüngerschaft im 21. Jahrhundert

 

Pastor Raphael Richard Schuster, Jahrgang 88, ist gebürtig aus Lichtenstein in Sachsen. Ursprünglich kommt er aus der lutherischen Landeskirche. Mit der Unterstützung seiner Eltern haben sowohl Raphael als auch sein Bruder Simon am Reformatorisch-Theologischen Seminar (RTS) – damals in Hannover, jetzt in Heidelberg – Theologie studiert. Dort und in der Selbständigen Evangelisch-Reformierten Kirche (SERK) in Heidelberg unter Pastor Sebastian Heck durfte er den reformierten Glauben kennen lernen. 2017 Jahr konnte er sein Studium mit einem Master an der TU Kampen abschließen.

Im April 2015 hat er seine Frau Anna kennengelernt. Sie kommt aus einer reformierten Kirche in Südkorea. 2016 haben sie geheiratet. Seitdem hat Gott sie mit zwei Söhnen beschenkt.

 

Im Oktober 2018 wurde er in der SERK Hannover als Pastor ordiniert.

Freitag, 1. November 2019, 20 Uhr

 

Den Vortrag können Sie unter "Vorträge" verfolgen.

An diesem Abend kommt, so Gott will,

Dr. Victor E. d´Assonville  V.D.M., Heidelberg.

Er spricht zum Thema:

Verheißung und Forderung. Das Evangelium und dessen Verkündigung.

Dazu gibt er ein paar kurze Sätze zum Ansatz seines Vortrages:

Gerne reden wir über den Glauben an Gott den Vater, Gott den Sohn, Gott den Heiligen Geist.

Gerne hören wir eine Predigt über unsere Erlösung, über unseren Trost, über die Gnade...

Das die Kirche auch dazu gehört, ist uns nicht immer so ganz bewusst: Der Zusammenhang zwischen Erlösung und Kirche, Trost und Kirche, Glauben und Kirche...

 

Was ist die Kirche? Es gibt genügend Andeutungen, dass gerade das Bekenntnis zur Kirche von allen Aspekten am meisten vernachlässigt wird.

Obwohl wir sonntags regelmäßig, als Teil des Apostolicum, bekennen,

         "[ich glaube] die heilige christliche Kirche",

wie ernst meinen wir es mit diesem Teil unseres Bekenntnisses? Und messen wir - bewusst oder unbewusst, diesem Bekenntnis gleiche Bedeutung zu als anderen Teilen des Bekenntnisses,

 

z.B. über der Auferstehung oder dem ewigen Leben?

 

Pastor d´Assonville, Jahrgang 63, ist Südafrikaner mit unter anderen hugenottischen Vorfahren. Er studierte Philologie und Theologie in Potchefstroom, Südafrika. Bekam im Jahre 1996 ein Stipendium vom „Deutschen Akademischen Austauschdienstes“ (DAAD) für eine Promotion in Deutschland über Calvin, die im Jahre 2000 erfolgte. Der Kaspar-Olivianpreis wurde ihm 2001 in Trier für die Dissertation verliehen. 2006 und 2007 folgten Forschungsaufenthalt in Münster und Emden – Schwerpunkt Calvin – mit Förderung des DAAD und der Johannes a Lasco Bibliothek.

 

Pastor d´Assonville hat mehr als 20 Jahre Missionserfahrung in Südafrika unter den Sesothos und Griquas. Er war 2001 bis 2008 Pastor in reformierten Kirchen in Südafrika. Ab Ende 2008 ist er ausgesandt nach Deutschland mit dem Auftrag, reformierte Theologie zu unterrichten. Seit Gründung des RTS (Reformatorisch-Theologischen-Seminars) in 2011 dessen Leiter. Er veröffentlicht mehrere Bücher und Artikel zur Reformation und reformierten Theologie. Er ist Mitglied des Präsidiums des Internationalen Kongresses für Calvinforschung und Research Fellow der University of  the Free State, Südafrika.

 Victor E. d´Assonville ist verheiratet mit Daleen Malan. Das Ehepaar hat vier Kinder.

Donnerstag, 20. Februar 2020, 20 Uhr

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An diesem Abend kommt, so Gott will,

Lizentiat (Kandidat) Simon Schuster, Heidelberg

Er spricht zu dem Thema:

Glaube - Soll denn nichts bleiben wie es war?

abgeändert in:

Das Wort wurde Fleisch. Wie liberale Theologie das Fundament des Glaubens angreift.

 

Simon Schuster, Jahrgang 89, ist in Sachsen in einer gläubigen Familie aufgewachsen. Nach dem Zivildienst begann er ein Theologiestudium und machte einen Abschluss am Reformatorisch-Theologischen Seminar in Heidelberg. Er studierte zwei weitere Jahre an einem reformierten Seminar in Kalifornien und schreibt jetzt an seiner Doktorarbeit. Simon ist Mitglied und Ältester in der Selbständigen Evangelisch-Reformierten Kirche Heidelberg. Er ist verheiratet mit Maria und sie haben eine Tochter. 

Dienstag, 15. September 2020, 20 Uhr

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An diesem Abend kommt, so Gott will,

Pastor R. van der Wolf (Gereformeerde Kerk Hardenberg (NL)

Das Thema dieses Abends ist nach Psalm 23 Vers 3

"Um seines Namens willen"

Ausgehend von Psalm 23 wird er auch den aktuellen Stand der Dinge in der deutschen Theologie ansprechen.

 

Drs. René van der Wolf (1964) ist seit 2009 Pastor der GKN (Gereformeerde Kerken Nederland) in Hardenberg. Seit letztem Jahr ist er auch Teilzeit-Dozent für Praktische Theologie und Tutor an den GKN. Er lehrt auch Praktische Theologie an der RTS (Reformatorisch Theologisches Seminar) in Heidelberg, wo sich die Studenten auf die Missionsarbeit in Deutschland vorbereiten. Als PhD graduate Student (an der TUA in Apeldoorn) arbeitet er an einer Dissertation über die homiletischen Prinzipien bei Bullinger, wie sie in seine "Dekaden" aufgenommen wurden. Pastor van der Wolf ist verheiratet, hat zwölf (Schwieger-)Kinder und zehn Enkelkinder. 

 

Er beherrscht die deutsche Sprache sehr gut.